{"id":455,"date":"2009-09-05T10:13:58","date_gmt":"2009-09-05T10:13:58","guid":{"rendered":"https:\/\/www.wbg-werdohl.de\/?page_id=455"},"modified":"2014-04-07T22:39:52","modified_gmt":"2014-04-07T21:39:52","slug":"presseberichte","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.wbg-werdohl.de\/?page_id=455","title":{"rendered":"Presseberichte"},"content":{"rendered":"<table border=\"0\">\n<tbody>\n<tr dir=\"\" lang=\"\" align=\"\" valign=\"top\" bgcolor=\"\">\n<td colspan=\"1\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-475\" title=\"sv_31_08_14neulinge\" alt=\"sv_31_08_14neulinge\" src=\"https:\/\/www.wbg-werdohl.de\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/sv_31_08_14neulinge.jpg\" width=\"310\" height=\"77\" srcset=\"https:\/\/www.wbg-werdohl.de\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/sv_31_08_14neulinge.jpg 310w, https:\/\/www.wbg-werdohl.de\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/sv_31_08_14neulinge-300x74.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 310px) 100vw, 310px\" \/><\/td>\n<td colspan=\"1\"><strong><strong>S\u00fcderl\u00e4nder Volksfreund &#8211; 31.08.2009<\/strong><\/strong><\/p>\n<h2>14 Neulinge bekommen ein Mandat im Rat der Stadt<\/h2>\n<p><i>Werdohl. <\/i>Wenn man so will: Der Rat der Stadt hat mit der Kommunalwahl am Sonntag neben dem &#8211; erwarteten &#8211; belebenden Element durch die sieben Mitglieder der Werdohler B\u00fcrgerGemeinschaft (WBG) auch einen kleinen Generationswechsel erlebt. Altgediente Ratsmitglieder sind ausgeschieden, vor allem junge Hoffnunstr\u00e4ger sind nachger\u00fcckt. Insgesamt gibt es 14 \u201eNeue\u201c im Rat der Stadt. Drei davon stellt die CDU &#8211; Michael Sch\u00fcrmann, Frank Jardzejewski und Uwe Nodes. Vier neue Fraktionsmitglieder hat die SPD, die zudem komplett ihre Wahlbezirke f\u00fcr sich entscheiden konnten: Raphael Swaczyna, Bj\u00f6rn Walocha, Matthias Wershoven und Daniela Rittinghaus. Sie alle haben einen gro\u00dfen Vorteil: Sie kommen jeweils in einen Fraktionsverbund mit zum Teil jahrzehntelanger Erfahrung. Das hei\u00dft sie k\u00f6nnen intern nach und nach aufgebaut werden. Anders verh\u00e4lt es sich bei der WBG. Deren Mandatstr\u00e4ger werden samt und sonders ins kalte Wasser geworfen, doch davor muss ihr sicher nicht bange sein. Die WBG ist mit sieben neuen Ratsmitgliedern dritte Kraft und hat auf jeden Fall &#8211; ganz im Gegensatz zu den Liberalen &#8211; Fraktionsstatus. Vertreten wird die B\u00fcrgerGemeinschaft durch Gottfried Brinkmann, der sein Direktmandat gewinnen konnte, sowie Thomas Janikowski, Willibald Mertens (der erhebliche Verwaltungserfahrungen mitbringt), Friedrich-Wilhelm Middendorf, Thorsten H\u00e4nel, Uwe Kreikebaum und Heike Mertens.<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"top\">\n<td><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-473\" title=\"sv_31_08_wahlgewinner\" alt=\"sv_31_08_wahlgewinner\" src=\"https:\/\/www.wbg-werdohl.de\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/sv_31_08_wahlgewinner1.jpg\" width=\"310\" height=\"95\" srcset=\"https:\/\/www.wbg-werdohl.de\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/sv_31_08_wahlgewinner1.jpg 310w, https:\/\/www.wbg-werdohl.de\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/sv_31_08_wahlgewinner1-300x91.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 310px) 100vw, 310px\" \/><\/td>\n<td><b><b>S\u00fcderl\u00e4nder Volksfreund &#8211; 31.08.2009<\/b><\/b><\/p>\n<h2><b> <\/b>Werdohler B\u00fcrgerGemeinschaft ist absoluter Wahl-Gewinner<\/h2>\n<p>Alle anderen Parteien mussten bei der Kommunalwahl zum Teil deutliche Einbu\u00dfen hinnehmen. CDU: Stabile Mehrheit m\u00f6glich. SPD: Der Rat ist \u201ebunter\u201c geworden<\/p>\n<p>Werdohl. Das ist unbestritten: Absoluter Gewinner der Kommunalwahl in Werdohl ist die WBG, die aus dem Stand auf einen Stimmenanteil von 20,8 Prozent gekommen ist. Die CDU kam auf 37,1 Prozent (minus 9,6), die SPD erreichte 34,7 Prozent (minus 6,9) und die FDP erhielt 7,4 Prozent aller abgegebenen Stimmen. Sie musste ein Minus von 4,3 Prozent hinnehmen. Ein Erdrutsch f\u00fcr die Werdohler Liberalen, wenn man bedenkt, dass sie zugleich die H\u00e4lfte ihrer bisherigen Mandate verloren hat. Aderlass gab es aber auch f\u00fcr die beiden gro\u00dfen Fraktionen im Rat. Gegen\u00fcber 2004 verloren die Christdemokraten vier und die Sozialdemokraten drei Sitze. Die Werdohler B\u00fcrgerGemeinschaft, der man vielfach einen solchen Senkrechtstart nicht zugetraut hatte, ist nun die dritte Kraft im Rat und bei sieben Mandaten mehr, als nur das Z\u00fcnglein an der Waage. In einer ersten Stellungnahme wertete der bisherige Frakationsvorsitzende der CDU, Stefan Ohrmann, es als Erfolg, dass die Union st\u00e4rkste Fraktion im Rat geblieben sei. F\u00fcr ihn sei es zudem wichtig, \u201edass stabile Mehrheiten m\u00f6glich sind\u201c. Die Arbeit f\u00fcr die Zukunft Werdohls beginne schon am Montag, so Ohrmann. Aus der Sicht der SPD sei es der gr\u00f6\u00dfte Erfolg, dass der eigene Kandidat Siegfried Griebsch die Wahl um das B\u00fcrgermeisteramt gewonnen habe, so Cornelius B\u00f6ttcher. Der Rat sei \u201ebunter\u201c geworden. Die Werdohler B\u00fcrgerGemeinschaft habe ein gutes Ergebnis erzielt, erkannte der SPD-Fraktionschef an. Zugleich erhob er hervor, dass die SPD viele junge Leute ins Rennen geschickt habe und vier von ihnen ein Direktmandat erringen konnten. Auch das sei f\u00fcr die Zukunft durchaus spannend. FDP-Fraktionschef Friedhelm Hermes gratulierte ausdr\u00fccklich der WBG zu ihrem Erfolg. Sie habe deutlich gewonnen. Die FDP hoffe insgesamt auf eine gute Zusammenarbeit im Rat und betonte, wie alle anderen Parteien den ausgesprochenen fair gef\u00fchrten Wahlkampf. F\u00fcr die Werdohler B\u00fcrgerGemeinschaft brachte Thomas Janikowski die Freude \u00fcber das gute Abschneiden zum Ausdruck. \u201eWir freuen uns \u00fcber den klaren W\u00e4hlerauftrag\u201c, so der WBG-Vorsitzende. Der W\u00e4hler habe durch seine Entscheidung deutlich gemacht, wie wichtig f\u00fcr ihn Transparenz und Ehrlichkeit seien. Was die kommunalpolitische Arbeit der Zukunft betrifft, so erinnerte Janikowski daran, dass das Thema evangelische Grundschule zu den ganz wichtigen Problemen geh\u00f6re, derer man sich annehmen m\u00fcsse. B\u00fcrgermeisterkandidat Erwin G\u00fcnther gratulierte Siegfried Griebsch zu seinem Erfolg und w\u00fcnschte ihm bei allen Entscheidungen eine gl\u00fcckliche Hand.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-470\" title=\"wr_31_08_sieben_sitze\" alt=\"wr_31_08_sieben_sitze\" src=\"https:\/\/www.wbg-werdohl.de\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/wr_31_08_sieben_sitze.jpg\" width=\"310\" height=\"137\" srcset=\"https:\/\/www.wbg-werdohl.de\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/wr_31_08_sieben_sitze.jpg 310w, https:\/\/www.wbg-werdohl.de\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/wr_31_08_sieben_sitze-300x132.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 310px) 100vw, 310px\" \/><\/td>\n<td><b>Westf\u00e4lische Rundschau &#8211; 31.08.2009<\/b><\/p>\n<h2><b>Sieben Sitze f\u00fcr WBG<\/b><\/h2>\n<p><i>Werdohl.<\/i> Folgende Mitglieder geh\u00f6ren dem Rat k\u00fcnftig an: M. Sch\u00fcrmann, H. Burkhardt, D. Middendorf, F. Jardzejewski, M. Buchta, Ch. Pla\u00dfmann, P. Werdes, U. Nodes, St. Ohrmann, U. Jadzweski, W. Bettelh\u00e4user, F. Knoche (alle CDU); W. Tigges, P. Rittinghaus, C. B\u00f6ttcher, R. Swaczyna, B. Walocha, R. Neuh\u00e4user, M. Wershoven, D. Rittinghaus, A. Sp\u00e4hinghaus, W. Jansen (alles SPD); F. Hermes, J. Neumann (beide FDP); G. Brinkmann, Th. Janikowski, W. Mertens, F.-W. Middendorf, Th. H\u00e4nel, U. Kreikebaum, H. Mertens (alle WBG). F\u00fcr den gew\u00e4hlten B\u00fcrgermeister S. Griebsch (SPD) r\u00fcckt ein SPD-Kandidat nach.<\/p>\n<p><b><br \/>\n<\/b><\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"top\">\n<td><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-467\" title=\"wr_31_08_wbg_draengt\" alt=\"wr_31_08_wbg_draengt\" src=\"https:\/\/www.wbg-werdohl.de\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/wr_31_08_wbg_draengt.jpg\" width=\"310\" height=\"147\" srcset=\"https:\/\/www.wbg-werdohl.de\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/wr_31_08_wbg_draengt.jpg 310w, https:\/\/www.wbg-werdohl.de\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/wr_31_08_wbg_draengt-300x142.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 310px) 100vw, 310px\" \/><\/td>\n<td><b>Westf\u00e4lische Rundschau &#8211; 31.08.2009<\/b>Werdohler B\u00fcrgerGemeinschaft holt auf Anhieb 20%<\/p>\n<h2>WBG dr\u00e4ngt mit Macht in den Rat<\/h2>\n<p><i>Werdohl.<\/i> Die Werdohler B\u00fcrgerGemeinschaft (WBG) ist der gro\u00dfe Sieger bei der Wahl zum neuen Werdohler Rat. Bei der Kommunalwahl gestern erhielt die W\u00e4hlergemeinschaft auf Anhieb 20,8 Prozentpunkte und zog damit erstmals in den Rat ein. Dort ist die WBG sogar drittst\u00e4rkste Fraktion. Sie liegt damit deutlich vor der FDP (7,4%). die gegen\u00fcber der letzten Kommunalwahl 4,3Prozentpunkte verlor. Verloren haben auch die beiden gro\u00dfen Fraktionen. Die CDU bleibt mit 37,1 % und 12 (-4) Ratssitzen zwar die st\u00e4rkste Fraktion, musste aber im Vergleich zur Wahl vor f\u00fcnf Jahren 9,6 Prozent Verlust hinnehmen. Die SPD verlor 6,9 % und stellt bei jetzt 34,7 Prozentpunkten noch elf Ratsmitglieder. Die WBG kommt auf sieben Sitze. Gottfried \u201eGotti\u201c Brinkmann holte im Wahlbezirk 11, Grundschule Kleinhammer, ein Direktmandat und lie\u00df dabei so namhafte Mitbewerber wie Michael Schober, Andreas Sp\u00e4hinghaus und Dr. Anne Hermes hinter sich. WBG-Chef Thomas Janikowski sagte zum Abschneiden: \u201eDas ist ein klarer Auftrag, den die W\u00e4hler uns da gegeben haben. Es ist eben wichtig, Transparenz zu zeigen und daf\u00fcr werden wir uns auch weiterhin einsetzen.\u201c F\u00fcr die CDU sagte Stefan Ohrmann: \u201eWir sind nach wie vor st\u00e4rkste Fraktion. Das werte ich als Erfolg.\u201c Cornelius B\u00f6ttcher (SPD): \u201eDer Rat ist bunter geworden. Wir haben viele junge Leute, die sich jetzt in die Ratsarbeit einbringen werden.\u201c Friedhelm Hermes f\u00fcr die FDP: \u201eGratulation an die WBG. Jede andere Fraktion hat Federn lassen m\u00fcssen. Das wird eine spannende Arbeit in den kommenden Jahren.\u201c Aus den Kommunalwahlen vor f\u00fcnf Jahren war die CDU als st\u00e4rkste Kraft hervorgegangen. Ihr schenkten am Wahlsonntag, 26. September 2004, 46,7 Prozent der W\u00e4hler das Vertrauen. Die SPD kam damals auf 41,6 Prozent. Die FDP konnte sich \u00fcber 11,7 Prozent der abgegebenen Stimmen freuen. Insgesamt wurden bei der Kommunalwahl vor f\u00fcnf Jahren 8001 Stimmen abgegeben. Das entsprach einer Wahlbeteiligung von 56 Prozent. Gestern lag die Wahlbeteiligung mit 48,8 Prozent deutlich darunter.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-284\" title=\"wr_02_07_09\" alt=\"wr_02_07_09\" src=\"https:\/\/www.wbg-werdohl.de\/wp-content\/uploads\/2009\/07\/wr_02_07_09.jpg\" width=\"310\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/www.wbg-werdohl.de\/wp-content\/uploads\/2009\/07\/wr_02_07_09.jpg 310w, https:\/\/www.wbg-werdohl.de\/wp-content\/uploads\/2009\/07\/wr_02_07_09-300x163.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 310px) 100vw, 310px\" \/><\/td>\n<td><b>Westf\u00e4lische Rundschau &#8211; 02.07.2009<\/b>Lennetz GmbH zu Gast bei Werdohler B\u00fcrgerGemeinschaft &#8211; Zentralisierte Notfalldienste zur Entlastung der Haus\u00e4rzte n\u00f6tig<\/p>\n<h2>Notfallversorgung wird neu geregelt<\/h2>\n<p><b>Barbara Schwetz-Sch\u00e4fer Werdohl.<\/b> Dass die Kassen\u00e4rztliche Vereinigung Westfalen-Lippe f\u00fcr den 1. Januar 2010 eine Neuregelung der haus\u00e4rztlichen Notfallversorgung plant, sorgt f\u00fcr Besorgnis unter Patienten. Mit L\u00fcdenscheid und Iserlohn sollen k\u00fcnftig an zwei Stand- orten die Notfalldienste f\u00fcr den s\u00fcdlichen und n\u00f6rdlichen M\u00e4rkischen Kreis zentralisiert und damit die Hausarztdienste v\u00f6llig aufgel\u00f6st werden. Eine Regelung, gegen die sich die Lennetz GmbH (\u00c4rztliche Qualit\u00e4ts- gemeinschaft Lennetal) nicht sperren kann, wie deren Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Dr. Wolfgang Kr\u00e4mer und Thomas Greif, Vorsitzender des Lennetz-Beirates, am Dienstababend auf einer Informationsveranstaltung der Werdohler B\u00fcrgergemeinschaft (WBG) im Haus Werdohl erkl\u00e4rten. Schon heute seien die Haus\u00e4rzte in Werdohl und Neuenrade alle f\u00fcnf Tage statistisch gesehen mit 36 Stunden Dienst belastet, Tendenz steigend. Denn bereits in sechs Jahren sei wegen der Altersstruktur mit einer Halbierung der niedergelassenen \u00c4rzte von 29 auf 15 zu rechnen. Jungmediziner, so Dr. Kr\u00e4mer seien so gut wie gar nicht &#8222;aufs Land&#8220; zu locken. Sie kehrten Deutschland vermehrt den R\u00fccken, um gut bezahlte Stellenangebote unter besseren Arbeitsbedingungen im Ausland auf- zunehmen. Um aber f\u00fcr medizinischen Nachwuchs zu sorgen, m\u00fcssten verkrustete Strukturen aufgebrochen und neue Wege der medizinischen Versorgung beschritten werden. Dreh- und Angelpunkt nannte Greif ein sektor\u00fcbergreifendes, gemeinsames (ambulant-station\u00e4res) Unter- nehmen, in dem niedergelassene \u00c4rzte und Krankenh\u00e4user Hand in Hand arbeiten sollen. W\u00e4hrend das Modell der Lenne-Kliniken von den Krankenh\u00e4usern in Altena und Plettenberg ernst genommen w\u00fcrde, sperrten sich nach wie vor die M\u00e4rkischen Kliniken. Der Stadtklinik Werdohl indes komme aber, auf der Lenneschiene zentral in der Mitte gelegen, eine ganz entscheidende Rolle zu. Die Schlie\ufb02ung der Abtei- lungen Geburtshilfe und Gyn\u00e4kologie bereiteten Sorge, zumal auf wirtschaftlichen Erw\u00e4gungen mittelfristig mit einer kompletten Schlie\ufb02ung der Klinik gerechnet werden m\u00fcsse, so Dr. Kr\u00e4mer.\u00a0 Den Kreistagspar- teien warf er vor, das Thema Gesundheitspolitik in Zeiten des Wahl- kampfs nicht auf dem Tisch haben zu wollen. Die WBG nannte er die einzig treibende Kraft zum Erhalt der Werdohler Stadtklinik. Die Werdohler B\u00fcrgergemeinschaft habe sich des Themas Gesundheitspo- litik in Werdohl und Neuenrade als einzige politische Organisation ernsthaft angenommen, so Dr. Wolfgang Kr\u00e4mer. Als entscheidende Botschaft gab er der WBG an die Hand, sich auch weiterhin Gedanken \u00fcber die Zukunft der Menschen zu machen und Verantwortung zu \u00fcbernehmen.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-312\" title=\"sv_02_07_09\" alt=\"sv_02_07_09\" src=\"https:\/\/www.wbg-werdohl.de\/wp-content\/uploads\/2009\/07\/sv_02_07_09.jpg\" width=\"310\" height=\"282\" srcset=\"https:\/\/www.wbg-werdohl.de\/wp-content\/uploads\/2009\/07\/sv_02_07_09.jpg 310w, https:\/\/www.wbg-werdohl.de\/wp-content\/uploads\/2009\/07\/sv_02_07_09-300x272.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 310px) 100vw, 310px\" \/><\/td>\n<td><b>S\u00fcderl\u00e4nder Volksfreund &#8211; 02.07.2009<\/b>Werdohler B\u00fcrgerGemeinschaft und Haus\u00e4rzte fordern, dass der Aspekt &#8222;\u00e4rztliche Versorgung in Werdohl&#8220; von der Politik aufgegriffen werden soll Werdohl.<\/p>\n<h2>Ein Thema des Wahlkampfs<\/h2>\n<p>&#8222;Die Politik k\u00fcmmert sich nicht um das Thema&#8220;, kritisierte Willibald Mertens, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Werdohler B\u00fcrgerGemeinschaft, eingangs der Vortrags- und Diskussionsveranstaltung &#8222;Allgemeinmedizinischer Notfalldienst&#8220; am Dienstagabend im Haus Werdohl. Deshalb habe sich die WBG dazu bewogen gef\u00fchlt, diese Themen anzusto\u00dfen. Hintergrund: Die Kassen\u00e4rztliche Vereinigung (KV) will die Notfallversorgung (24- Stunden-Dienst) durch die ans\u00e4ssigen Haus\u00e4rzte im Kreisgebiet sp\u00e4test- ens ab Januar 2010 wesentlich ver\u00e4ndern. Zwei zentrale Notfallzentren f\u00fcr den gesamten M\u00e4rkischen Kreis &#8211; eins in L\u00fcdenscheid und ein weiteres in Iserlohn &#8211; sollen dabei entstehen (wir berichteten). &#8222;\u00c4rzte machen in den beiden Kliniken alle f\u00fcnf Tage einen 36-Stunden-Dienst. Das ist eine wesentliche Belastung&#8220;, so Mertens. Diese Entwicklung sei nichts Neues. &#8222;Doch wir sind in der Politik nicht so recht auf Geh\u00f6r ge- sto\u00dfen&#8220;, sagte Dr. Wolfgang Kr\u00e4mer, der mit seinem Kollegen Thomas Greif an diesem Abend referierte. Bereits im Jahr 2004 seien Aktionen gestartet worden, um das Thema in der \u00d6ffentlichkeit zu bearbeiten. &#8222;Wir wurden damals bel\u00e4chelt.&#8220; Doch die erste Konsequenz des &#8222;Kaputt- sparens&#8220; komme jetzt. &#8222;Der Wettbewerb im Gesundheitswesen ist ein ruin\u00f6ser Wettbewerb unter dem der Patient leidet&#8220;, so Kr\u00e4mer. Karl-Josef Laumann, Minister f\u00fcr Arbeit, Gesundheit und Soziales, habe ein Aktionsprogramm gestartet, das eine Unterst\u00fctzung von 1,5 Millionen Euro f\u00fcr ganz Westfalen vorsieht. Dieser Betrag, so beide \u00c4rzte, sei aber viel zu gering. &#8222;Von der Politik ist zur Zeit keine \u00c4nderung zu erwarten&#8220;, res\u00fcmierte Kr\u00e4mer. Weiteres Problem sei der \u00c4rztemangel. Auf das Jahr gesehen braucht die Bundesrepublik Deutschland 10 000 \u00c4rzte &#8211; 9000 werden aber nur fertig und davon wollen 70 Prozent ins Ausland. F\u00fcr das Jahr 2015 rechnet Kr\u00e4mer nur noch mit 15 niedergelassenen \u00c4rzten f\u00fcr Werdohl und Neuenrade; im Jahr 2006 waren es noch 29. &#8222;Wir gehen davon aus, dass wir bei der H\u00e4lfte der \u00c4rzte landen werden und dann kommt noch die doppelte Dienstbelastung dazu.&#8220;\u00a0 Der neue Notfalldienst sehe vor, alle f\u00fcnf Tage und eine Nacht zu arbeiten. &#8222;Das ist nicht mehr attraktiv.&#8220; Oberste Voraussetzung f\u00fcr eine vern\u00fcnftige Notfalldienst- regelung sei der Erhalt des Krankenhauses, forderte Kr\u00e4mer hinsichtlich der Tendenz, dass &#8222;L\u00fcdenscheid ausgebaut wird und andere H\u00e4user im Kreis ausged\u00fcnnt werden&#8220;. Doch das wolle man, gerade auch im Hinblick auf den Notfalldienst, nicht. Die beiden Werdohler Haus\u00e4rzte sehen die Zukunft der \u00e4rztlichen Versorgung in dem selbst entwickelten Verbund- system &#8222;Lennetz&#8220;. Mit den Krankenh\u00e4usern (Altena, Plettenberg &#8211; geplant ist auch, Werdohl mit ins Boot zu nehmen) und den vorhandenen Kollegen (70 niedergelassene \u00c4rzte engagieren sich derzeit f\u00fcr Lennetz) seien Kooperationen m\u00f6glich. &#8222;Allerdings treffen wir auf sehr viel verkn\u00f6ch- erte Strukturen. Ohne politischen Druck geht es nicht&#8220;, meint Kr\u00e4mer. &#8222;Man kann das Thema nicht als Wahlkampfthema au\u00dfen vor lassen&#8220;, forderte auch Greif die etwa 30 Zuh\u00f6rer auf und sein Kollege erg\u00e4nzte: &#8222;Unterstreichen Sie, dass Sie sich Gedanken um die Zukunft machen. Fr\u00fcher oder sp\u00e4ter wird es jeden einmal ereilen, alleine im Bett zu liegen.&#8220;<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-332\" title=\"leserbrief\" alt=\"leserbrief\" src=\"https:\/\/www.wbg-werdohl.de\/wp-content\/uploads\/2009\/07\/leserbrief.jpg\" width=\"310\" height=\"223\" srcset=\"https:\/\/www.wbg-werdohl.de\/wp-content\/uploads\/2009\/07\/leserbrief.jpg 310w, https:\/\/www.wbg-werdohl.de\/wp-content\/uploads\/2009\/07\/leserbrief-300x215.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 310px) 100vw, 310px\" \/><\/td>\n<td><b>S\u00fcderl\u00e4nder Volksfreund &#8211; Leserbrief &#8211; 30.06.2009 <\/b><\/p>\n<h2>Offenes Visier gescheut<\/h2>\n<p>Zum SV-Bericht vom 27. Juni &#8222;Leser reagieren auf de Blois und die WBG&#8220;: Diese geh\u00e4ssigen Bemerkungen sind es nicht wert, kommentiert zu werden, weil man feige das offene Visier gescheut hat und anonym geblieben ist. Schade nur, dass unsere beliebte Heimatzeitung sich mit der Ver\u00f6ffentlichung einen B\u00e4rendienst erwiesen hat. Dirk Hoffmann Wahlreiskandidat der WBG Neuenrader Stra\u00dfe 27a 58791 Werdohl<\/p>\n<h2>WBG wird diffamiert<\/h2>\n<p>Zur Situation der Werdohler B\u00fcrgerGemeinschaft (WBG), zum Verhalten der Parteien und zum SV-Bericht vom 27. Juni &#8222;Leser reagieren auf de Blois und die WBG&#8220;: Als Werdohler verfolge ich mit gro\u00dfem Interesse, wie sich die \u00f6rtlichen Parteien auf den Kommunalwahlkampf vorbereiten. Besonders spannend ist es, wenn die etablierten Parteien im Vorfeld den W\u00e4hler \u00fcberzeugen wollen, dass sie in der zur\u00fcckliegenden Legislatur- periode gute Arbeit in Werdohl geleistet haben. Wenn ich das h\u00f6re, dann str\u00e4uben sich mir die Nackenhaare. Ich empfinde das Ergebnis der Kommunalpolitik in den letzten Jahren als besch\u00e4mend und wenig erfolgreich. Als Werdohler habe ich immer das Gef\u00fchl gehabt, dass die etablierten Parteien in keiner Weise mit dem demokratisch gew\u00e4hlten B\u00fcrgermeister J\u00f6rg Bora zusammenarbeiten wollten und dass sie alles unternommen haben, seine Bem\u00fchungen zu torpedieren. Egal wie und wo. Hinzu kommt, dass im Rathaus jeder gegen jeden arbeitet, aber alle zusammen dem B\u00fcrgermeister die Gefolgschaft verweigern. Ich habe mich tats\u00e4chlich gefragt, ob ich es hier nur noch mit Leuten zu tun habe, die prim\u00e4r an sich selbst aber niemals an das Wohl der Gemeinschaft denken. Um so erfrischender war f\u00fcr mich das Entstehen der Werdohler B\u00fcrgerGemeinschaft (WBG). Die Gr\u00fcndung der WBG war absehbar, da sich die Werdohler in der Arbeit der anderen Parteien nicht wiederfinden. Jetzt, wo die n\u00e4chste Kommunalwahl vor der T\u00fcr steht, da merken die bisherigen Parteien auf einmal, dass ihnen der W\u00e4hler die Quittung f\u00fcr ihre Arbeit ausstellen k\u00f6nnte. Die Folge: Die WBG wird diffamiert und als wenig tragbar hingestellt. Was mich aber besonders st\u00f6rt, sind anonyme Briefeschreiber, die im S\u00fcderl\u00e4nder auch noch zu Wort kommen d\u00fcrfen. Wer was zu sagen hat, der soll das auch unter Angabe seines Namens tun. Das erwarte ich von Demokraten. Das bisherige Auftreten der WBG hat mir gefallen, weil ich merke, dass es Werdohler gibt, die noch lange nicht mit dem einverstanden sind, was da so im Rat und in der Verwal- tung abgeht. Ich hoffe, dass Geheimabsprachen und Hinterzimmer- kungeleien mit dem Einzug der WBG in den Rat der Stadt endg\u00fcltig ihr Ende finden. F\u00fcr die &#8222;altgedienten&#8220; Parteien wir der Kuchen, sprich die Sitzverteilung im Rat, kleiner. Und im Rat wird es demn\u00e4chst etwas bunter und markiger zugehen. Das allein ist schon auf die Existenz der WBG zur\u00fcck zu f\u00fchren.<\/p>\n<p>Hans-J\u00fcrgen Schulte Br\u00fcderstra\u00dfe 25, 58791 Werdohl<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-342\" title=\"wr_25_06_09\" alt=\"wr_25_06_09\" src=\"https:\/\/www.wbg-werdohl.de\/wp-content\/uploads\/2009\/07\/wr_25_06_09.jpg\" width=\"310\" height=\"221\" srcset=\"https:\/\/www.wbg-werdohl.de\/wp-content\/uploads\/2009\/07\/wr_25_06_09.jpg 310w, https:\/\/www.wbg-werdohl.de\/wp-content\/uploads\/2009\/07\/wr_25_06_09-300x213.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 310px) 100vw, 310px\" \/><\/td>\n<td><b>Westf\u00e4lische Rundschau &#8211; 25.06.2009<\/b><\/p>\n<h2>Notfalldienst wird von WBG thematisiert<\/h2>\n<p>Zwei Werdohler \u00c4rzte als Referenten gewonnen. Vor spannendem Abend<\/p>\n<p><b>Werdohl<\/b> Aus aktuellem Anlass l\u00e4dt die Werdohler B\u00fcrgerGemeinschaft am kommenden Dienstag, 30. Juni, um 19:30 Uhr zu einer Veranstaltung zum Thema &#8222;Allgemeinmedizinischer Notfalldienst&#8220; ins Haus Werdohl ein. Referenten sind die beiden Werdohler \u00c4rzte Dr. Kr\u00e4mer und Dr. Greif. Aufgegriffen wird die Bestrebung der Kassen\u00e4rztlichen Vereinigung, die Notfallversorgung (24-Stunden-Dienst) durch die ans\u00e4ssigen Haus\u00e4rzte im Kreisgebiet sp\u00e4testens ab 2010 wesentlich zu ver\u00e4ndern. Als k\u00fcnftige &#8222;Verbesserungen&#8220;, so f\u00fchrt die WBG an, werden die Vereinheitlichung der Strukturen, Vergr\u00f6\u00dferungen der Bezirke, zentrale Anlaufpraxen, eine Verzahnung mit dem station\u00e4ren Bereich des Krankenhauses L\u00fcdenscheid, ein Notfalldienst f\u00fcr die ganze Woche, keine kollegiale Vertretung mehr, zwei Notfallpraxen f\u00fcr den gesamten M\u00e4rkischen Kreis, eine zentrale Leitstelle mit einheitlicher Rufnummer f\u00fcr ganz Westfalen-Lippe und ein Fahrdienst f\u00fcr Patienten in l\u00e4ndlichen Gebieten als unverzichtbar angesehen. Zudem f\u00fchre die Kassen\u00e4rztliche Vereinigung an, dass es an \u00e4rztlichem Nachwuchs fehle und die Altersstruktur der \u00c4rzte bereits zu 48 Prozent \u00fcber 55 Jahre liegt. Die Altersstruktur der Werdohler \u00c4rzte sieht nicht besser aus. Zudem sei der Beruf finanziell unattraktiv, erhalte doch ein Hausarzt 31,18 Euro pro Patient im Quartal. Die WBG sieht trotz sachlicher Argumente f\u00fcr die Ver\u00e4nderung des Notfalldienstes eine wesentliche Verschlechterung f\u00fcr die B\u00fcrger entstehen. \u00c4ltere oder Alleinerziehende w\u00fcrden in unzumutbare Situationen geraten. Weite Wege m\u00fcssten zur\u00fcckgelegt werden, alle m\u00fcssten nach L\u00fcdenscheid fahren; es fehle aber an durchg\u00e4ngigen Busverbindungen, in manchen Ortsteilen seien sie \u00fcberhaupt nicht vorhanden, so beklagt die WBG den derzeitigen Zustand. Die Konsequenz daraus sei die vermehrte Beanspruchung der Notaufnahme der Werdohler Stadtklinik und die Benutzung des Rettungswagens (Notruf 112). Neben einer zus\u00e4tzlichen psychischen Belastung der Erkrankten w\u00fcrden zudem vermeidbare Kosten f\u00fcr die Krankenkassen entstehen, rechnete WBG-Vorsitzender Thomas Janikowski vor. Die Teilnehmer erwarte am 30. Juni auf Grund der Werdohler Situation ein spannender Abend.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-340\" title=\"janikowski\" alt=\"janikowski\" src=\"https:\/\/www.wbg-werdohl.de\/wp-content\/uploads\/2009\/07\/janikowski.jpg\" width=\"310\" height=\"126\" srcset=\"https:\/\/www.wbg-werdohl.de\/wp-content\/uploads\/2009\/07\/janikowski.jpg 310w, https:\/\/www.wbg-werdohl.de\/wp-content\/uploads\/2009\/07\/janikowski-300x121.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 310px) 100vw, 310px\" \/><\/td>\n<td><b>Westf\u00e4lische Rundschau &#8211; 22.06.2009<\/b>WBG l\u00e4dt zur Diskussion \u00fcber \u00e4rztliche Notfalldienste ins Haus Werdohl<\/p>\n<h2>Janikowski: Kein eigener Kandidat<\/h2>\n<p><b>Werdohl.<\/b> Die Werdohler B\u00fcrgerGemeinschaft (WBG) verzichtet auf einen eigenen B\u00fcrgermeisterkandidaten. Vor kurzem hatte WBG-Vorsitzender Thomas Janikowski noch gesagt, er wolle die Meldefrist bis zum 13. Juli voll aussch\u00f6pfen. Gestern best\u00e4tigte er auf WR-Anfrage: &#8222;Wir stellen keinen eigenen Kandidaten, weil wir uns ganz auf die Ratsarbeit konzentrieren m\u00f6chten&#8220;. Gleichwohl spricht Janikowski eine klare Empfehlung aus: &#8222;Wir w\u00fcrden es begr\u00fc\u00dfen, wenn J\u00f6rg Bora wieder kandidieren w\u00fcrde.&#8220; Am Dienstag, 30. Juni, 19:30 Uhr, Haus Werdohl, m\u00f6chte die WBG die \u00e4rztlichen Notfalldienste unter die Lupe nehmen. Die Dienste sollen ab n\u00e4chstem Jahr zentralisiert werden. G\u00e4ste sind die Lennetz-\u00c4rzte Dr. Wolfgang Kr\u00e4mer und Thomas Greif.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-347\" title=\"sv_29_05_09\" alt=\"sv_29_05_09\" src=\"https:\/\/www.wbg-werdohl.de\/wp-content\/uploads\/2009\/07\/sv_29_05_09.jpg\" width=\"310\" height=\"148\" srcset=\"https:\/\/www.wbg-werdohl.de\/wp-content\/uploads\/2009\/07\/sv_29_05_09.jpg 310w, https:\/\/www.wbg-werdohl.de\/wp-content\/uploads\/2009\/07\/sv_29_05_09-300x143.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 310px) 100vw, 310px\" \/><\/td>\n<td><b>S\u00fcderl\u00e4nder Volksfreund &#8211; 29.05.2009 <\/b><\/p>\n<h2>WBG zieht die Stadtklinik in den Wahlkampf<\/h2>\n<p>Erhaltung der Klinik im Wahlprogramm. Forderungskatalog. Stiche gegen Parteien<\/p>\n<p><i>Von Volker Heyn<\/i> <b>Werdohl<\/b> Die Werdohler B\u00fcrgerGemeinschaft hat auf ihrer Wahlversammlung am Mittwoch in der Weinstube Pferdestall auch ihr Wahlprogramm festgelegt. &#8222;Die Stadtklinik wird zum Wahlkampfthema&#8220;, so Vorsitzender Janikowski, &#8222;das l\u00e4sst sich nicht vermeiden&#8220;. Willibald Mertens, der mit Platz zwei der Reserveliste gute Chancen auf einen Sitz im kommenden Rat hat, sprach offen von der m\u00f6glichen Schlie\u00dfung der Stadtklinik. Unbest\u00e4tigten Informationen zufolge, so Mertens, k\u00f6nne das Ende der Klinik vielleicht in 2020 bevorstehen. &#8222;Man h\u00f6rt jedenfalls nichts von den etablierten Parteien&#8220;, so Mertens. Die &#8222;Sanierer Schwilk und Sch\u00fcwer&#8220; w\u00fcrden sicher nicht lange z\u00f6gern, bei einer schlechten wirtschaftlichen Entwicklung &#8222;die Klinik ganz dicht zu machen&#8220;. Auch die Verlegung des Werdohler \u00e4rztlichen Notdienstes ab 2010 nach L\u00fcdenscheid sei ein Thema f\u00fcr die WBG. Mertens: &#8222;Da m\u00fcssen wir aktiv gegen vorgehen.&#8220; Das Wahlprogramm gleicht streckenweise einem Forderungskatalog. Vorsitzender Thomas Janikowski: &#8222;Wir wollen Politik von unten nach oben machen und mit vielen kleinen Themen beim B\u00fcrger punkten.&#8220; Die WBG fordert eine direkte B\u00fcrgerbeteiligung f\u00fcr wichtige \u00f6ffentliche Bauvorhaben, fordert l\u00f6sungsorientierte Vorschl\u00e4ge zum Bahnhofsgel\u00e4nde, fordert attraktive Freizeitangebote f\u00fcr Jungendliche. Die B\u00fcrgergemeinschaft will aber auch mit Visionen und Vorstellungen die Stadt gestalten. So werde sich die WBG f\u00fcr mehr Sicherheit und Sauberkeit auf den Stra\u00dfen einsetzen, die Ansiedlung des Wochenmarktes in der Fu\u00dfg\u00e4ngerzone favorisieren, die Neustadtstra\ufb02e in eine Fu\u00dfg\u00e4ngerzone umwandeln, sich verst\u00e4rkt um das Thema Demografie k\u00fcmmern, den Einzelhandel st\u00e4rken und sich f\u00fcr die F\u00f6rderung der Vereine und des Ehrenamtes einsetzen. Von den rund 50 Mitgliedern war etwa die H\u00e4lfte zur Wahlversammlung gekommen, es gab 25 Stimmberechtigte. Weitere an der WBG interessierte G\u00e4ste lauschten der Versammlung in der Weinstube. Vorsitzender und Spitzenkandidat Janikowski stimmte die Versammlung mit Kritik an SPD, CDU und FDP ein. In Werdohl gebe es eine sehr gro\u00dfe Parteien- verdrossenheit, aber\u00a0 keine Politikverdrossenheit. Janikowski: &#8222;Es ist teilweise ein Kasperletheater, was die Parteien so veranstaltet haben.&#8220; Beim Thema Geburtshilfe und Stadtklinik habe die Werdohler SPD tief und fest geschlafen. Beim j\u00fcngsten B\u00fcrgerstammtisch h\u00e4tten SPD- Fraktionschef B\u00f6ttcher und CDU-B\u00fcrgermeisterkandidat Burkhardt in Sachen Stadtklinik und Geburtshilfe falsche Behauptungen aufgestellt. Der B\u00fcrger sei von den Parteien f\u00fcr dumm verkauft worden. Besonders die CDU, hier in Person von Detlef Seidel als Aufsichtsratsmitglied der M\u00e4rkischen Kliniken, wurde von Janikowski angegangen: &#8222;Der Mann ist beim Kampf um die Geburtshilfe kein einziges Mal in Erscheinung getreten.&#8220; Janikowski tritt im selben Kreiswahlbezirk wie Seidel an: &#8222;Der ist f\u00fcr mich nicht w\u00e4hlbar, ich werde ihm so viele Stimmen abnehmen wie m\u00f6glich.&#8220;<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-354\" title=\"mertens_29_05_09\" alt=\"mertens_29_05_09\" src=\"https:\/\/www.wbg-werdohl.de\/wp-content\/uploads\/2009\/07\/mertens_29_05_09.jpg\" width=\"310\" height=\"223\" srcset=\"https:\/\/www.wbg-werdohl.de\/wp-content\/uploads\/2009\/07\/mertens_29_05_09.jpg 310w, https:\/\/www.wbg-werdohl.de\/wp-content\/uploads\/2009\/07\/mertens_29_05_09-300x215.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 310px) 100vw, 310px\" \/><\/td>\n<td><b>Westf\u00e4lische Rundschau &#8211; 29.05.2009<\/b>Heftige Attacken gegen &#8222;etablierte Parteien&#8220;<\/p>\n<h2>WBG: Mertens kritisiert Notfall-Dienst<\/h2>\n<p><i>Matthias Alfringhaus<\/i> <b>Werdohl.<\/b> Mit heftigen Attacken gegen die aus ihrer Sicht &#8222;etablierten Parteien&#8220; hat die Werdohler B\u00fcrgergemeinschaft (WBG) den Kommunalwahlkampf begonnen. Auf der Generalver- sammlung der freien W\u00e4hlergemeinschaft am Mittwochabend in der Weinstube (WR berichtete) sage WBG-Vorsitzender Thomas Janikowski vor rund 40 Besuchern: &#8222;Es gibt hier in Werdohl keine Politik-, sondern eine Parteienverdrossenheit.&#8220; Zur Schlie\u00dfung der Gyn\u00e4kologie und der Geburtshilfe an der Stadtklinik etwa h\u00e4tten CDU-B\u00fcrgermeisterkandidat Heiner Burkhardt und SPD-Fraktionsvorsitzender Cornelius B\u00f6ttcher beim B\u00fcrgerstammtisch vor zwei Wochen &#8222;nicht die ganze Wahrheit gesagt&#8220;, so Janikowski auf der Generalversammlung. Die Art und Weise, wie das Thema von den Parteien behandelt worden sei, sei ein Beleg daf\u00fcr, dass dringend mehr Transparenz in Rat und Verwaltung erforderlich sei. F\u00fcr diese Transparenz stehe die WBG. Man habe bei der Stadtklinik zwar die Schlie\u00dfung der Abteilung nicht verhindern k\u00f6nnen, aber trotzdem sehr viel erreicht. So habe die WBG die Werdohler f\u00fcr eine Demonstration bei klirrender K\u00e4lte mobilisiert und man habe 7500 Unterschriften gesammelt. Der Parteienschelte von Janikowski schloss sich WBG-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Willibald Mertens an: &#8222;Ich frage mich, wie das mit den Haus- und Fach\u00e4rzten weitergehen soll. Hier muss die Politik t\u00e4tig werden, aber man h\u00f6rt von den etablierten Parteien nichts.&#8220; Au\u00dferdem k\u00f6nne er nicht verstehen, dass die Neuordnung der Notfalldienste zum 1. Januar 2010 im Kreisgesundheitsausschuss &#8222;einfach so durchgegangen&#8220; sei. Gerade \u00e4ltere B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger h\u00e4tten Schwierigkeiten bei Notf\u00e4llen am Wochenende oder am Mittwochnachmittag nach L\u00fcdenscheid zu kommen, wo die Dienste f\u00fcr den Altkreis L\u00fcdenscheid zentralisiert werden sollen.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-356\" title=\"guten_morgen\" alt=\"guten_morgen\" src=\"https:\/\/www.wbg-werdohl.de\/wp-content\/uploads\/2009\/07\/guten_morgen.jpg\" width=\"310\" height=\"194\" srcset=\"https:\/\/www.wbg-werdohl.de\/wp-content\/uploads\/2009\/07\/guten_morgen.jpg 310w, https:\/\/www.wbg-werdohl.de\/wp-content\/uploads\/2009\/07\/guten_morgen-300x187.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 310px) 100vw, 310px\" \/><\/td>\n<td><b>Westf\u00e4lische Rundschau &#8211; 29.05.2009<\/b><\/p>\n<h2>Vater: WBG, Sohn: FDP<\/h2>\n<p>F\u00fcr Werdohler Verh\u00e4ltnisse muss der Titel &#8222;Wenn der Vater mit dem Sohne&#8230;&#8220; wahrscheinlich ge\u00e4ndert werden. Hier hei\u00dft die Version: &#8222;Wenn der Vater gegen den Sohn&#8230; Das ganze Dilemma offenbarte sich am Mittwochabend einem h\u00f6chst am\u00fcsierten Publikum bei der Werdohler B\u00fcrgerGemeinschaft. Dirk Hoffmann war gerade als Kandidat f\u00fcr den Wahlbezirk 3 gew\u00e4hlt worden. Hoffmann, zuvor 25 Jahre bei der FDP heimisch, freute sich, gab aber nach kurzem \u00fcberlegen zu bedenken, dass sein Sohn Sebastian m\u00f6glicherweise im selben Wahlbezirk f\u00fcr die FDP antritt. Sollte das Verh\u00e4ltnis zwischen Vater und Sohn k\u00fcnftig Belastungen ausgesetzt sein, werden wir weiter berichten.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-359\" title=\"zitat_g_b\" alt=\"zitat_g_b\" src=\"https:\/\/www.wbg-werdohl.de\/wp-content\/uploads\/2009\/07\/zitat_g_b.jpg\" width=\"310\" height=\"157\" srcset=\"https:\/\/www.wbg-werdohl.de\/wp-content\/uploads\/2009\/07\/zitat_g_b.jpg 310w, https:\/\/www.wbg-werdohl.de\/wp-content\/uploads\/2009\/07\/zitat_g_b-300x151.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 310px) 100vw, 310px\" \/><\/td>\n<td valign=\"top\"><b>Westf\u00e4lische Rundschau &#8211; 29.05.2009<\/b><\/p>\n<h2>Werdohl ist nicht gleich Werdohl. Es kommt darauf an, was man daraus macht.<\/h2>\n<p>Gottfried Brinkmann von der Werdohler B\u00fcrgerGemeinschaft<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-372\" title=\"28_05_09\" alt=\"28_05_09\" src=\"https:\/\/www.wbg-werdohl.de\/wp-content\/uploads\/2009\/07\/28_05_09.jpg\" width=\"310\" height=\"262\" srcset=\"https:\/\/www.wbg-werdohl.de\/wp-content\/uploads\/2009\/07\/28_05_09.jpg 310w, https:\/\/www.wbg-werdohl.de\/wp-content\/uploads\/2009\/07\/28_05_09-300x253.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 310px) 100vw, 310px\" \/><\/td>\n<td><b>S\u00fcderl\u00e4nder Volksfreund &#8211; 28.05.2009<\/b><\/p>\n<h2>WBG will drei Sitze im Rat<\/h2>\n<p>B\u00fcrgerGemeinschaft stellt Kandidatenliste f\u00fcr die Wahlkreise auf. Janikowski, Mertens und Middendorf rechnen sich gute Chancen aus<\/p>\n<p><i>Von Volker Heyn<\/i> <b>Werdohl.<\/b> Die Werdohler B\u00fcrgerGemeinschaft (WBG) hat gestern Abend alle 16 Wahlreise f\u00fcr die Kommunalwahl am 30. August mit Kandidaten besetzt. Auf der Reserveliste sind sogar 20 B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger eingetragen. Vorsitzender Thomas Janikowski war au\u00dferordentlich kampfeslustig: &#8222;Wir wollten genauso viele Leute auf die Liste setzen wie die FDP \u00b8berhaupt Mitglieder hat.&#8220; Als Direktkandi- daten werden in der Reihenfolge der Wahlbezirke antreten: Heike Mertens, Christian Klepatz, Dirk\u00a0 Hoffmann, Uwe Kreikebaum, Gudrun Keller-Sch\u00e4fer, Bernd Winzer, Nicole Schildbach, Zorica Rothstein, Bettina Lehmann, Willibald Mertens, Gottfried Brinkmann, Thorsten H\u00e4nel, Friedrich-Wilhelm Middendorf, Ursula Lamboy, J\u00f6rg Mertens und Thomas Janikowski. Mit mindestens drei Kandidaten will die WBG in den n\u00e4chsten Rat einziehen. Fall es mit den Direktmandaten nicht klappt, wurden die aussichtsreichsten Bewerber in folgender Reihenfolge auf die Reserveliste gesetzt: Janikowski, Mertens, Middendorf, H\u00e4nel und Kreikebaum. Vorsitzender und Spitzenkandidat Thomas Janikowski bedauerte es, dass sich keine Frau auf den ersten f\u00fcnf Pl\u00e4tzen hatte nominieren lassen. Vor der Benennung der Wahlkreiskandidaten hatte Janikowski das Wahlprogramm der WBG vorgelesen, Einw\u00e4nde dagegen gab es nicht. An erster Stelle steht dort die multikulturelle Bev\u00f6lkerungs- struktur Werdohls, die die WBG als Herausforderung und Chance f\u00fcr die Integration ausl\u00e4ndischer Mitb\u00fcrger sieht. Dann folgt die Forderung nach mehr Transparenz in Rat und Verwaltung (&#8222;Schluss mit der Geheimpolitik in Hinterzimmern&#8220;). An dritter Stelle des Wahlprogramms steht die Forderung nach dem Erhalt der Stadtklinik und der Sicherstellung der haus\u00e4rztlichen Grundversorgung. Weiter werden Freizeitangebote f\u00fcr Jungendliche und der Einsatz zus\u00e4tzlicher Streetworker gefordert. Weitere Themen sind die B\u00fcrgerbeteiligung beim Umbau des Br\u00fcning- haus-Platzes, der Wochenmarkt-Standort, ein Wettbewerb f\u00fcr den Bahnhof und generell mehr B\u00fcrgerbeteiligung. Janikowski: &#8222;Wir haben die Meinung der B\u00fcrger geh\u00f6rt und daraus unser Programm gestaltet.&#8220; Die WBG trat nach einstimmigem Beschluss auch der Kreis-UWG bei. Janikowski kandidiert hier gleichzeitig auch in einem Werdohler Wahlkreis f\u00fcr einen Sitz im Kreistag.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-375\" title=\"WR_28_05_09\" alt=\"WR_28_05_09\" src=\"https:\/\/www.wbg-werdohl.de\/wp-content\/uploads\/2009\/07\/WR_28_05_09.jpg\" width=\"310\" height=\"189\" srcset=\"https:\/\/www.wbg-werdohl.de\/wp-content\/uploads\/2009\/07\/WR_28_05_09.jpg 310w, https:\/\/www.wbg-werdohl.de\/wp-content\/uploads\/2009\/07\/WR_28_05_09-300x182.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 310px) 100vw, 310px\" \/><\/td>\n<td><b>Westf\u00e4lische Rundschau &#8211; 28.05.2009<\/b>WBG stellt detailliertes Wahlprogramm vor &#8211; Mehr Transparenz in Rat und Verwaltung<\/p>\n<h2>B\u00fcrgerbeteiligung gefordert<\/h2>\n<p><i>Matthias Alfringhaus<\/i> <b>Werdohl.<\/b> Mit einem detaillierten Wahlprogramm und einer vollst\u00e4ndigen Liste von Wahlbezirkskandidaten hat sich die Werdohler B\u00fcrgerGemeinschaft (WBG) gestern Abend f\u00fcr die Kommunalwahl am 30. August aufgestellt. In der Weinstube an der Freiheitstra\u00dfe war erneut der B\u00fcrgerwille einer der Schwerpunkte. Die WBG fordert hier eine &#8222;direkte B\u00fcrgerbeteiligung f\u00fcr wichtige \u00f6ffentliche Bauvorhaben&#8220;. Unter anderem hat die B\u00fcrgerGemeinschaft dabei die Neugestaltung des Br\u00fcninghausplatzes im Blick, aber auch beim Bahnhofsgeb\u00e4ude sollten nach WBG-Auffassung die B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger st\u00e4rker einbezogen werden. Wochenmarkt in der Fu\u00dfg\u00e4ngerzone Ganz allgemein gehalten ist dagegen eine weitere WBG-Forderung: &#8222;Schluss mit der Geheimpolitik in Hinterzimmern!&#8220; Mehr Transparenz in Rat und Verwaltung: Diese bereits mehrfach ge\u00e4u\u00dferte, indirekte Kritik war auch gestern Abend in der Weinstube wieder zu h\u00f6ren. Deutlich bezieht die WBG in ihrem Programm Stellung f\u00fcr einen Wochenmarkt in der Fu\u00dfg\u00e4ngerzone und die Ausweitung der Fu\u00dfg\u00e4ngerzone auf die Neustadtstra\u00dfe. Ein entsprechender Versuch war letztes Jahr nach wenigen Monaten gescheitert, weil Einzelh\u00e4ndler auf sinkende Einnahmen hinwiesen. Im Bereich Einzelhandel will sich die Werdohler B\u00fcrgerGemeinschaft f\u00fcr ein &#8222;F\u00f6rderprogramm zur Ansiedlung von neuen Einzelhandelsunternehmen&#8220; einsetzen. Ob die WBG einen eigenen B\u00fcrgermeister-Kandidaten pr\u00e4sentieren wird, ist noch offen. Vorsitzender Thomas Janikowski hatte letzte Woche im WR-Gespr\u00e4ch gesagt, er werde sich erst kurz vor Abschluss der Meldefrist \u00e4u\u00dfern.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>S\u00fcderl\u00e4nder Volksfreund &#8211; 31.08.2009 14 Neulinge bekommen ein Mandat im Rat der Stadt Werdohl. 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