{"id":2072,"date":"2014-11-28T00:21:18","date_gmt":"2014-11-27T23:21:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.wbg-werdohl.de\/?p=2072"},"modified":"2014-11-28T00:23:14","modified_gmt":"2014-11-27T23:23:14","slug":"haushaltsrede-2015-der-fraktionsvorsitzenden-t-haenel-und-v-ossenberg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.wbg-werdohl.de\/?p=2072","title":{"rendered":"Haushaltsrede 2014 der Fraktionsvorsitzenden T. H\u00e4nel und V. Ossenberg"},"content":{"rendered":"<p>Sehr geehrte Damen und Herren,<br \/>\nsehr geehrte Frau B\u00fcrgermeisterin, liebe Kolleginnen und Kollegen,<br \/>\nzun\u00e4chst einmal danken wir den Damen und Herren der Verwaltung f\u00fcr den, wie immer<br \/>\nakribisch und mit Blick auf den angestrebten Haushaltsausgleich 2018, erstellten<br \/>\nPlanentwurf des Haushalts 2015, und f\u00fcr die Unterst\u00fctzung bei unseren<br \/>\nHaushaltsberatungen.<br \/>\nUnser ehemaliger Fraktionsvorsitzender Wllibald Mertens wies in seiner Haushaltsrede<br \/>\nam 18.11.2013 darauf hin, dass die angespannte Finanzlage unserer Stadt zu einem<br \/>\nbest\u00e4ndigen Faktor der zuk\u00fcnftigen Arbeit in Rat, Aussch\u00fcssen und Arbeitskreisen<br \/>\nwerden und bleiben w\u00fcrde, solange der Bund und das Land sich aus ihrer<br \/>\nVerantwortung zur\u00fcckziehen, Reformen nicht umgesetzt werden und Aufgaben von<br \/>\noben nach unten \u00fcbertragen werden, ohne f\u00fcr diese einen angemessenen finanziellen<br \/>\nAusgleich zu schaffen.<br \/>\nDas Land und der Bund haben zwar in einigen Bereichen nachgebessert, aber<br \/>\nausreichend sind diese Ver\u00e4nderungen noch nicht.<br \/>\nBeispielhaft sind hier die Kosten f\u00fcr Asylbewerber und Fl\u00fcchtlinge. Sie betragen nach<br \/>\nInformationen aus der letzten Sozialausschusssitzung rd. 1 Mio Euro. Hiervon werden<br \/>\ngerade einmal rd. 110.000 Euro vom Land erstattet, etwas mehr als 10 %. Den<br \/>\nL\u00f6wenanteil muss somit die Stadt aus eigenen Mitteln tragen.<br \/>\nDass wir als eines der reichsten L\u00e4nder dieser Erde die moralische Verpflichtung<br \/>\nhaben, Fl\u00fcchtlinge aus B\u00fcrgerkriegsgebieten und anderen Bereichen unserer Erde, in<br \/>\ndenen Leib und Leben vieler B\u00fcrger aus den unterschiedlichsten Gr\u00fcnden massivst<br \/>\nbedroht ist, aufzunehmen, ist selbstverst\u00e4ndlich.<br \/>\nDiese moralische Aufnahmeverpflichtung darf allerdings nicht \u00fcberwiegend zu Lasten<br \/>\nder Kommunen gehen. Hier sind ganz dringend die L\u00e4nder und der Bund gefordert,<br \/>\neinerseits, f\u00fcr eine gerechte Verteilung der Asylbewerber und Fl\u00fcchtlinge zu sorgen<br \/>\nund andererseits aber auch eine gerechte Finanzierung dieser Kosten sicherzustellen.<br \/>\nDies geschieht aber leider nicht!<\/p>\n<p>Dieses Beispiel ist mit ein Grund daf\u00fcr, dass viele Kommunen in NRW mittlerweile<br \/>\nfinanziell am Abgrund stehen, einige wahrscheinlich auch schon einen Schritt weiter<br \/>\nsind!<br \/>\nVerl\u00e4ssliche, langfristige Haushaltsplanungen sind den K\u00e4mmerern zum jetzigen<br \/>\nZeitpunkt kaum m\u00f6glich, zu gro\u00df sind die Unsicherheiten! Schl\u00fcsselzuweisungen<br \/>\nver\u00e4ndern sich, die Kreisumlage steigt, die Konjunktur schw\u00e4cht sich ab, was sich<br \/>\nnegativ auf die Gewerbesteuereinnahmen auswirkt, und auch die Transferausgaben<br \/>\nsteigen.<br \/>\nUnter diesen Voraussetzungen wird eine \u201eschwarze Null\u201c in der Haushaltsprojektion<br \/>\nschnell zu einer Illusion.<br \/>\nAlso, frei nach Herrn Mertens: \u201eHaushaltsplanungen und Projektionsrechnungen leben<br \/>\nweiter nach dem Prinzip Hoffnung!\u201c<br \/>\nDoch nun zum aktuellen Haushalt unserer Stadt!<br \/>\nF\u00fcr uns, als Werdohler B\u00fcrgergemeinschaft, ist es wichtig, dass Werdohl seine<br \/>\nHandlungsf\u00e4higkeit erh\u00e4lt und wir die Belastungen der B\u00fcrger noch vertreten k\u00f6nnen.<br \/>\nDeshalb zollen wir Herrn Schl\u00fcter unseren Dank, dass er einen Haushaltsplan<br \/>\naufgestellt hat, in dem Steuererh\u00f6hungen nicht vorgesehen sind.<br \/>\nIm Sinne unserer B\u00fcrger hat die WBG sechs Antr\u00e4ge gestellt. Diese haben wir so<br \/>\ngestaltet, dass sie gegenfinanziert werden k\u00f6nnen, geringen Verwaltungsaufwand<br \/>\nhaben und den aktuellen Bed\u00fcrfnissen unserer B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger entsprechen.<br \/>\nEin Dauerthema war und ist die, im Sparpaket von allen Fraktionen beschlossene<br \/>\nNachtabschaltung der Beleuchtung von Stra\u00dfen und Wegen. Nach unserer Ansicht<br \/>\nund dem Empfinden der B\u00fcrger, ein Fehler, der korrigiert werden muss. Auch die im<br \/>\nWahlkampf beschlossene Reduzierung der \u201edunklen Zeit\u201c auf zwei Stunden hat nicht<br \/>\nzu einer grundlegenden Verbesserung der Gesamtsituation gef\u00fchrt!<br \/>\nDas Sicherheitsempfinden unserer B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger ist immer noch<br \/>\nempfindlich beeintr\u00e4chtigt. Es sollte ihnen auch nicht weiter zugemutet werden, sich,<br \/>\nbei immer schlechteren Zust\u00e4nden unserer Stra\u00dfen und Wege, tastend durch die<br \/>\nDunkelheit bewegen zu m\u00fcssen. Die durch die Nachtabschaltung eingesparten<br \/>\nfinanziellen Mittel stehen f\u00fcr uns in keiner Relation zu den Unfallgefahren, die von<br \/>\ndieser ausgehen.<\/p>\n<p>Auch im Konzept unserer Parkraumbewirtschaftung muss nachgebessert werden. Die<br \/>\nehrenamtlich t\u00e4tigen Trainer und \u00dcbungsleiter in den Jugendabteilungen unserer<br \/>\nSportvereine d\u00fcrfen, w\u00e4hrend der Aus\u00fcbung ihres Ehrenamtes, nicht durch<br \/>\nParkgeb\u00fchren belastet werden. Sie leisten nicht nur pr\u00e4ventiv einen Anteil zur<br \/>\nGesunderhaltung unserer Gesellschaft, sie bieten unseren Kindern und Jugendlichen<br \/>\nauch einen Raum, in dem sie ihren Hobbys nachgehen und soziale Kontakte pflegen<br \/>\nk\u00f6nnen. Das Engagement unserer \u00dcbungsleiter und Trainer sichert einen wesentlichen<br \/>\nTeil der Jugendarbeit in unserer Stadt!<br \/>\nRat und Veraltung haben darauf geachtet, dass bei der Einf\u00fchrung, der<br \/>\nHallennutzungsgeb\u00fchren, die Trainingszeiten der Jugendgruppen und Mannschaften<br \/>\ngeb\u00fchrenfrei blieben. Wenn jedoch deren \u00dcbungsleiter und Trainer w\u00e4hrend der<br \/>\nTrainingszeit mit Parkgeb\u00fchren, im Bereich unserer Sportst\u00e4tten belastet werden, wirkt<br \/>\ndies kontraproduktiv!<br \/>\nDaher ist es unerl\u00e4sslich, dass sie w\u00e4hrend ihrer ehrenamtlichen T\u00e4tigkeit,<br \/>\nrechtssicher, von den Parkgeb\u00fchren befreit werden. Denn was n\u00fctzt uns eine<br \/>\nSportst\u00e4tte mit Kindern, wenn die \u00dcbungsleiter und Trainer fehlen!<br \/>\nBevor die n\u00e4chsten Antr\u00e4ge der WBG eingehend beschrieben werden, m\u00f6chten wir<br \/>\nkurz auf den Punkt Geb\u00e4udezustandsbericht im Haushaltsplan eingehen. Im Sinne von<br \/>\nTransparenz und offener B\u00fcrgerbeteiligung, muss man auch ansprechen, dass die<br \/>\nMittel f\u00fcr Instandhaltung und gr\u00f6\u00dfere Ma\u00dfnahmen, im Rahmen des Sparpakets, stark<br \/>\ngedeckelt wurden. Wertet man die aufgelisteten Ma\u00dfnahmen aus, und stellt sie den<br \/>\nverf\u00fcgbaren Mitteln gegen\u00fcber, haben wir eine Unterdeckung von mindestens 2,6 Mio.<br \/>\nEuro. Und das, obwohl noch nicht alle Geb\u00e4ude in den Geb\u00e4udezustandsbericht<br \/>\naufgenommen wurden. Umso wichtiger wird es, die vorhandenen Mittel gezielt,<br \/>\nzukunftsweisend und f\u00fcr die nachfolgenden Generationen einzusetzen.<br \/>\nDass viele Kommunen \u00fcber die Inanspruchnahme von F\u00f6rdermitteln inzwischen<br \/>\nanders denken, ist daran zu erkennen, dass einige F\u00f6rdermittel erst gar nicht<br \/>\nabgegriffen oder auch wieder zur\u00fcckgegeben werden. Daher greift auch das immer<br \/>\nwieder gern benutzte Argument,\u201cwenn wir bei den F\u00f6rdermitteln nicht zugreifen, gehen<br \/>\ndiese an andere Kommunen,\u201c aus Sicht der WBG nicht.<br \/>\nMan darf bei zuk\u00fcnftigen F\u00f6rderantr\u00e4gen und F\u00f6rderma\u00dfnahmen auch nicht<br \/>\nvergessen, dass sich die knappen Mittel, f\u00fcr Instandhaltungen und gr\u00f6\u00dfere<br \/>\nMa\u00dfnahmen, immer um den st\u00e4dtischen Eigenanteil der F\u00f6rderma\u00dfnahme verringern,<br \/>\nund das zus\u00e4tzliche Instandhaltungs- und Bewirtschaftungskosten auftreten k\u00f6nnen!<\/p>\n<p>Wir, Verwaltung und Rat der Stadt m\u00fcssen aus demographischer und finanzieller Sicht<br \/>\nverantwortungs- und ma\u00dfvoll, gemeinsam mit der Bev\u00f6lkerung, unsere Stadt<br \/>\nver\u00e4ndern. Wir m\u00fcssen die aktuellen Bedarfe an Geb\u00e4uden und Sportst\u00e4tten ermitteln<br \/>\nund entsprechend der Ergebnisse handeln. Dies kann bedeuten, dass Geb\u00e4ude aus der<br \/>\nNutzung genommen, ver\u00e4u\u00dfert, r\u00fcckgebaut oder in andere Tr\u00e4gerschaften \u00fcbergeben<br \/>\nwerden.<br \/>\nMit Blick auf diese demographische und finanzielle Entwicklung, muss der stark<br \/>\nsanierungsbed\u00fcrftige und \u00fcberdimensionierte W &#8211; Trakt (das ehemalige<br \/>\nWerkstattgeb\u00e4ude der Beruflichen Schulen), der Realschule aus der Nutzung<br \/>\ngenommen, ver\u00e4u\u00dfert oder r\u00fcckgebaut werden. Die sich darin befindende Lehrk\u00fcche,<br \/>\ndie Werkr\u00e4ume und der Kunstraum k\u00f6nnen im momentan ungenutzten, kleineren<br \/>\nBangelbau untergebracht werden.<br \/>\nIm Haushaltsentwicklungsplan ist auch vorgesehen, sukzessive Sportst\u00e4tten (Pl\u00e4tze<br \/>\nGeb\u00e4ude und Anlagen) den Vereinen zu \u00fcberlassen. Eine wie bereits beschrieben,<br \/>\nrichtige und wichtige \u00dcberlegung! Nur m\u00fcssen die Vereine rechtzeitig in die Lage<br \/>\nversetzt werden, sich mit dieser Thematik zu besch\u00e4ftigen, um Strategien f\u00fcr die<br \/>\nUmsetzung und Finanzierung (Tr\u00e4gerschaften, Sponsoren, Stiftungen) zu entwickeln<br \/>\nund sicherzustellen. Bei Planung und Umsetzung dieses sehr sensiblen Themas,<br \/>\nbrauchen die Verantwortlichen der Vereine nicht nur Zeit, sondern auch die<br \/>\nUnterst\u00fctzung der Verwaltung, damit sie durch die \u00dcbernahme einer Sportst\u00e4tte nicht<br \/>\ndie Existenz ihres Vereins gef\u00e4hrden.<\/p>\n<p>Eine never ending Story, in unserer Stadt, ist die mutwillige Verschmutzung von<br \/>\nStra\u00dfen, Wegen, Pl\u00e4tzen und Gr\u00fcnfl\u00e4chen, durch unverbesserliche Mitb\u00fcrger, die alle<br \/>\nBem\u00fchungen aus Werdohl eine saubere Stadt zu machen mit F\u00fc\u00dfen treten. Wenn<br \/>\nB\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger, Kinder, Vereine und Schulen Reinigungsaktionen<br \/>\ndurchf\u00fchren, dann haben sie ein Recht darauf, dass die Mitarbeiter der Verwaltung im<br \/>\nAu\u00dfendienst, die Verordnung \u00fcber die Aufrechterhaltung der \u00f6ffentlichen Sicherheit<br \/>\nund Ordnung umsetzen und entsprechende Verst\u00f6\u00dfe, wie achtloses Wegwerfen von<br \/>\nPapier, Zigarettenkippen&#8230;und und und, geahndet werden, und die Verursacher zur<br \/>\nKasse gebeten werden.<\/p>\n<p>In diesen Bereich f\u00e4llt auch die Besch\u00e4ftigung der 1-Euro-Kr\u00e4fte. Diese haben in der<br \/>\nVergangenheit einen erheblichen Beitrag zur Verbesserung des Stadtbilds geleistet.<br \/>\nDaf\u00fcr einen Dank an den Koordinator Erwin G\u00fcnter und auch an die sogenannten 1-<br \/>\nEuro-Kr\u00e4fte.<br \/>\nDa, wie von Herrn Bodo Schmidt vorgetragen, immer mehr einzelne m\u00e4nnliche<br \/>\nPersonen Werdohl erreichen, ist es uns wichtig, diesen einen geregelten, strukturierten<br \/>\nTagesablauf und eine Aufgabe anbieten. Herr Bodo Schmidt hat am 20. November in<br \/>\nder lokalen Presse mitteilte, dass die Einbindung, der in Werdohl lebenden<br \/>\nAsylbewerber, in die Arbeitswelt, auch ohne das 1 \u2013 Euro Programm sichergestellt ist,<br \/>\ndaher zieht die WBG den Antrag auf Fortsetzung dieses Programms zur\u00fcck.<br \/>\nSehr geehrte Damen und Herren, gestatten sie mir am Ende noch ein paar Worte, die<br \/>\nnicht direkt mit dem Haushalt in Verbindung stehen. In den n\u00e4chsten Jahren wird sich<br \/>\nunser Stadtbild ver\u00e4ndern.<br \/>\nDer Br\u00fcnnighausplatz wird neu gestaltet, und durch die Lennespange noch weiter<br \/>\naufgewertet. Doch der Weg vom Wettbewerb bis zu den bald beginnenden Arbeiten,<br \/>\nhatte f\u00fcr viele B\u00fcrger und auch Ratsmitglieder wenig mit offener B\u00fcrgerbeteiligung,<br \/>\nEinbindung von Ideen und W\u00fcnschen, sowie Transparenz zu tun. Daher sind viele<br \/>\nWerdohler, mit den Ergebnissen der Planung, unzufrieden!<br \/>\nLassen sie uns versuchen, gemeinsam noch mehr Offenheit, Transparenz und<br \/>\nB\u00fcrgerbeteiligung bei zuk\u00fcnftigen Projekten und den schwierigen Entscheidungen, der<br \/>\nn\u00e4chsten Jahre, zum Wohle unserer Stadt zu erreichen. Denn eine Stadt, in der sich die<br \/>\nB\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger erst genommen und wohl f\u00fchlen, kann den<br \/>\nBev\u00f6lkerungsr\u00fcckgang eher aufhalten. Vielleicht \u00fcberwiegt dann der Zuzug gegen\u00fcber<br \/>\nder Abwanderung.<br \/>\nIch danke ihnen f\u00fcr ihre Aufmerksamkeit.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrte Frau B\u00fcrgermeisterin, liebe Kolleginnen und Kollegen, zun\u00e4chst einmal danken wir den Damen und Herren der Verwaltung f\u00fcr den, wie immer akribisch und mit [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[69],"class_list":{"0":"post-2072","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","6":"category-aktuell","7":"tag-haushaltsrede","8":"czr-hentry"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.wbg-werdohl.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2072","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.wbg-werdohl.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.wbg-werdohl.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.wbg-werdohl.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.wbg-werdohl.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2072"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.wbg-werdohl.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2072\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2074,"href":"https:\/\/www.wbg-werdohl.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2072\/revisions\/2074"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.wbg-werdohl.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2072"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.wbg-werdohl.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2072"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.wbg-werdohl.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2072"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}